Das Handwerk startet mit einem neuen Produkt ins Jahr 2019

von links nach rechts: Willi Reitz, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Marcus Otto, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land

Die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land hat ein bislang einzigartiges Produkt für Auszubildende im Handwerk geschnürt und auf den Markt gebracht. Beim diesjährigen Neujahrsempfang hat der Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Willi Reitz, diese Neuheit erstmals stolz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Einladung zum Neujahrsempfang sind traditionell zahlreiche Gäste gefolgt. Es kamen sowohl hochrangige Vertreter des Handwerks aus der Region, von Landes- und Bundesorganisationen als auch aus den benachbarten Regionen. Eine besondere Ehre ist es, dass erneut der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, die Veranstaltung besuchte. Neben weiteren Vertretern aus der Wirtschaft, Landtags- und Bundestagsabgeordneten aus der Region kamen auch zahlreiche Bürgermeister aus Rhein-Berg und Oberberg, die beiden Landräte aus der Region sowie Leverkusens Oberbürgermeister. Über hundert Gäste haben dem Vortrag „Zukunftsaussichten für Deutschland“ des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Carsten Linnemann, zugehört und genossen im weiteren Verlauf den Abend und die Unterhaltungen.

Dass sich das Handwerk um seinen Nachwuchs kümmert, ist nicht neu, sondern folgt einer langen Tradition. Nun ist es mit den Partnern, der Signal Iduna und der IKK Classic, gelungen, ein spezielles Leistungspaket für die Handwerksinnungsbetriebe in dieser Region zu realisieren:

Das „Fachkräftepaket – mit Power ins Handwerk“.

Ein vergleichbares Angebot hat es im Handwerk noch nicht gegeben – weder im Bergischen Land, noch in Nordrhein-Westfalen oder in anderen Bundesländern. 

Für die Auszubildenden sind drei Pakete geschnürt worden: Sicherheit, Vorsorge und/oder Gesundheit. Die Firmenchefs haben die Möglichkeit, sich für ein oder mehrere Pakete zu entscheiden und den Auszubildenden als zusätzliche Leistung zu schenken. Die Kosten werden hierbei zu 100 Prozent vom Ausbildungsmeister getragen, so dass auf die jungen Menschen keine finanziellen Verpflichtungen zukommen.
Mit dem „Fachkräftepaket – mit Power ins Handwerk“ sorgt sich das Handwerk nicht nur um die Fachkräftegewinnung und -sicherung, sondern betreibt mit diesem Angebot auch aktiv Öffentlichkeitsarbeit. Die Betriebe haben mit diesem Produkt ein Instrument, das sie von anderen Unternehmen unterscheidet, durch das sie positiv auffallen, mit dem sie werben und sich positiv am Markt – auch im Wettbewerb mit größeren Konzernen - platzieren können.
Das „Fachkräftepaket – mit Power ins Handwerk“ ist ein weiterer Baustein für die Zukunftssicherung des Handwerks in der Region. „Wir haben dieses Produkt intensiv vorbereitet, geplant und auf die Realisierung hin geprüft. Daher kann ich mit Überzeugung hinter diesem Angebot stehen“, erläutert der Kreishandwerksmeister, Willi Reitz. „Der berufliche Alltag zeigt, dass die Entscheidungsgründe für oder gegen eine duale Ausbildung mannigfaltig sind. Das mittlerweile beliebte ’add on‘ war für kleine und mittelständige Unternehmen meist nicht möglich“, berichtet der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Marcus Otto. „Durch den Zusammenschluss in den jeweiligen Innungen und der Kreishandwerkerschaft sind ab sofort auch besondere Leistungen für das Handwerk umgesetzt.“

Zum Abschluss des offiziellen Teils hat der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Marcus Otto, sich bei vier Weggefährten für die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit bedankt, die sich entweder beruflich weiterentwickelt haben oder in den Ruhestand gegangen sind. 

- Marianne Brochhaus, der ehemaligen Direktorin der Direktion Rhein-Berg der Kreissparkasse Köln (Mitte)  
- Stefan Krause, dem ehemaligen Leiter der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach (rechts)
- Thea Kuhs, der ehemaligen Schulleiterin der Berufskollegs Leverkusen-Opladen und (2. von links)
- Rolf Menzel, dem Geschäftsführer des Leverkusener Energieversorgers EVL (2. von rechts)

Den Nachfolgern wünscht die Kreishandwerkerschaft natürlich einen guten Einstieg in die jeweils komplexe Materie und hofft auf eine weiterhin vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land.

Weitere Eindrücke des Abends erhalten Sie, wenn Sie sich dieses Fotoalbum durchschauen.
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Copyright: Kreishandwerkerschaft Bergsiches Land

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