Bund fördert die Digitalisierung des Handwerks

Bund fördert die Digitalisierung des Handwerks

Neben den aktuellen Aufträgen, den Materialbestellungen und Kundenwünschen, den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll man sich seit geraumer Zeit der Digitalisierung widmen. Für viele selbstständige Handwerker ist das eine sehr große Aufgabe.

Hilfe bietet ab Mitte September das Bundeswirtschaftsministerium an.

Das Förderprogramm „go-digital“ richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen und das Handwerk.

Die Antragsstellung zur Förderung übernehmen spezielle Beratungsunternehmen, die derzeit vom Ministerium autorisiert werden. Mit diesem Schritt muss sich nicht das interessierte Handwerksunternehmen durch den Bürokratie-Dschungel kämpfen, sondern die Antragsstellung und weiteren Beratungsleistungen übernehmen die zuständigen Beratungsunternehmen.
Nach dem Autorisierungsprozess wird eine Liste mit Ansprechpartnern veröffentlicht, so dass ab Mitte September die eigentliche Antragsstellung beginnen kann.

Das Förderprogramm „go-digital“ hat drei Module: "IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse".
Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr.

Die Kriterien, wann ein Unternehmen gefördert werden kann, entnehmen Sie der Homepage des Bundeswirtschaftsministeriums.


Foto: teamhandwerk.de

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