Ausbildungsberufe im Kraftfahrzeughandwerk

Moderne Technik, komplexe Prüf- und Meßsysteme, aber auch Informations- und Kommunikationssysteme in den Kfz-Betrieben und Autohäusern bieten große Herausforderungen und moderne Tätigkeitsfelder für junge Menschen, die sich für Automobile interessieren.

Junge Menschen stellen sich im Laufe ihrer Schulzeit die Frage, wie sie ihre Zukunft gestalten möchten. Wer sich für moderne Kraftfahrzeuge interessiert, dem bietet die Kfz-Branche jetzt und in Zukunft viele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im technischen und im kaufmännischen Bereich.

Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

Kraftfahrzeugmechatroniker und Kraftfahrzeugmechatronikerinnen sind in der Planung, Wartung, Prüfung, Diagnose, Instandsetzung, Aus- und Umrüstung von Kraftfahrzeugen in den Schwerpunkten Personenkraftwagen-, Nutzfahrzeug-, Motorrad- oder Fahrzeugkommunikationstechnik tätig. Die Ausbildung erfolgt bei Fahrzeugherstellern und in Servicebetrieben.

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker / zur Kraftfahrzeugmechatronikerin (PDF)

Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/-innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).

Persönliche Voraussetzungen

  • technisches Verständnis haben
  • handwerklich geschickt sein
  • gute Noten in Mathe und Physik haben
  • verantwortungsbewusst arbeiten
Kfz-Mechatroniker am Prüfstand
Foto: Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeughandwerks

Ausbildungsinhalte

  • Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen
  • Kontrollieren und Bewerten von Arbeitsergebnissen
  • Qualitätsmanagement
  • Messen und Prüfen an Systemen
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Kommunikation mit internen und externen Kunden
  • Bedienen von Fahrzeugen und Systemen
  • Warten, Prüfen und Einstellen von Fahrzeugen und Systemen
  • Montieren, Demontieren und Instandsetzen von Bauteilen und Systemen
  • Bedienen und Inbetriebnehmen von Kraftfahrzeugen und deren Systeme
  • Warten, Prüfen und Einstellen von Kraftfahrzeugen und Systemen
  • Diagnostizieren von Fehlern, Störungen und deren Ursachen sowie Beurteilen der Ergebnisse
  • Montieren, Demontieren und Instandsetzen von Kraftfahrzeugen, deren Systemen, Baugruppen und Bauteilen
  • Untersuchen von Kraftfahrzeugen nach straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften
  • Diagnostizieren, Instandhalten, Aus-, Um- und Nachrüsten

Perspektiven 

Das Kraftfahrzeug ist nach wie vor bei der Beförderung von Gütern und Personen als Transportmittel die Nr. 1. Außerdem werden Kraftfahrzeuge aufgrund moderner Technik immer sicherer, umweltfreundlicher, komfortabler, leistungsfähiger und damit auch häufig teurer. Daher wird auch zukünftig der Werterhalt und die Instandhaltung von Kraftfahrzeugen eine wichtige Rolle spielen. Zusätzliche Aufgaben erwachsen dem Kfz-Mechatroniker/in durch die regelmäßige Überwachung von Kraftfahrzeugen, z.B. die Abgasuntersuchung.

Es handelt sich um einen Ausbildungsberuf mit fünf Schwerpunkten:

  1. Personenkraftwagentechnik
  2. Nutzfahrzeugtechnik
  3. Motorradtechnik
  4. System- und Hochvolttechnik
  5. Karosserietechnik

Berufliche Qualifikationen

Die Qualifkationsanforderungen des/der zukünftigen Kraftfahrzeugmechatronikers/-in orientieren sich neben umfangreichen Systemkenntnissen an Service- und Diagnosetätigkeiten sowie Dienstleistungen und verbinden Tätigkeitsbereiche der Mechanik und Elektronik (Mechatronik).

Kraftfahrzeugmechatroniker/innen führen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten selbstständig und im Team unter Beachtung des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der Qualitätssicherung kundenorientiert aus.

Sie beschaffen sich Informationen und werten sie aus, planen ihre Arbeit und dokumentieren sie. Sie analysieren elektrische, elektronische, mechanische sowie pneumatische und hydraulische Systeme, stellen Fehler und Störungen fest und beheben diese. Dabei setzen sie rechnergestützte Informations- und Kommunikationssysteme zur Erstellung von Prüfprotokollen ein.

Zweiradmechatroniker/-in

Zweiradmechaniker
Foto: teamhandwerk.de

Verordnung über die Berufsausbildung zum Zweiradmechatroniker/zur Zweiradmechatronikerin (PDF)

Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/-innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).

Persönliche Voraussetzungen

  • handwerklich geschickt sein
  • technisches Interesse haben
  • gut sehen und hören können
  • zuverlässig und genau arbeiten

Ausbildungsinhalte

  • Montage und Demontage von Bauteilen
  • Einstellung von Stromversorgung, Beleuchtung, Zündung und Starteranlage
  • Ausrüsten und Umrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
  • Instandsetzung von mechanischen und hydraulischen Bremssystemen
  • Überprüfung von Vergaser und Einspritzanlagen im Motorbereich
  • Feststellen und Beheben von Schäden an Motorbauteilen
  • Durchführen von Wartungsarbeiten
  • Instandhalten und Umbauen von Fahrzeugrahmen

Perspektiven

Der Beruf des Zweiradmechatronikers (ehemals Zweiradmechniker) ist ein Beruf mit Zukunft. Je mehr Freizeit der Mensch hat und je dichter der Verkehr wird, desto mehr ist das Fachwissen des Zweiradmechatronikers gefragt, um die diversen Fortbewegungsmittel zu warten und zu reparieren. Ein Aufschwung ist momentan insbesondere im Fahrradbereich und bei den motorbetriebenen Geräten und Krafträdern zu verzeichnen. Da die Beschäftigungsmöglichkeiten des Zweiradmechatronikers breit gestreut sind, bietet die Ausbildung überdies eine gute Ausgangslage für berufliche Mobilität.

Die Ausbildung in dem Ausbildungsberuf Zweiradmechatroniker/-in erfolgt in einer der Fachrichtungen:

  • Fahrradtechnik
  • Motorradtechnik

Engagement für die Freiheit auf zwei Rädern

Zweiräder "erobern" die Straße. Fahrräder, weil sie zu den umweltfreundlichsten Verkehrsmitteln zählen und obendrein als Fitnessgerät dienen. Dann gibt's noch Mountain-Bikes, BMX- und Rennräder in allen Variationen. Nicht zu vergessen: Das Stück "Freiheit" - das Motorrad, ausgestattet mit reichlich PS und Elektronik. Wem das eine Nummer zu groß ist, "düst" mit Mofa oder Mokick zum Ziel oder zum Zweiradmechatroniker.

Schützende Karosserien haben diese Fahrzeuge alle nicht. Deshalb müssen sie heim Wartungsdienst gewissenhaft auf Verkehrssicherheit gescheckt werden. Dazu kommen Reparaturen wie z. B. Rahmen vermessen und richten. Oder ein Motorrad wird auf "Easy Rider-Look" getrimmt und erhält eine lange Gabel, andere Räder etc..

Engagiert für die Umwelt

Der Zweiradmechatroniker muss ganz schön was auf dem "Kasten" haben in puncto Elektronik, aktueller Fahrzeugtechnik mit allen hydraulischen Drum und pneumatischen Dran. Dazu kommt die breite Palette der Metallbearbeitung. Und - ganz wichtig: umweltfreundliches Arbeiten. Freundlichkeit ist auch das Motto bei vielen Beratungsgesprächen mit Kunden. Ist doch ganz anständig was los in diesem Beruf.

Fahrradmonteur/-in

Verordnung über die Berufsausbildung zum Fahrradmonteur/zur Fahrradmonteurin (PDF)

Für junge Menschen mit eher praktischer Begabung gibt es den theoriegeminderten zweijährigen Ausbildungsberuf "Fahrradmonteur / Fahrradmonteurin".

Die Ausbildungsbestimmungen wurden in enger Anlehnung an die Berufsbildpositionen der zuvor geregelten Zweiradmechatroniker-Ausbildung (damals Zweiradmechniker) festgelegt. Nach abgeschlossener zweijähriger Ausbildung besteht für fertig ausgebildete Fahrradmonteure und -monteurinnen die Möglichkeit zur Fortsetzung der Ausbildung im Ausbildungsberuf Zweiradmechatroniker/-in, jedoch ausschließlich in der Fachrichtung "Fahrradtechnik". Wird in weiteren zwei Jahren die Zweiradmechatroniker-Ausbildung absolviert, so können von der vorher abgeleisteten Fahrradmonteur/-in-Ausbildung 18 Monate angerechnet, die dort abgelegten Zwischenprüfung und Abschlussprüfung als erfolgreich abgeschlossene Zwischenprüfung - d.h. erster Teil der "gestreckten Abschlussprüfung" - in der Zweiradmechatroniker-Ausbildung gewertet werden.

Fahrradmonteure / Fahrradmonteurinnen arbeiten selbständig in Verantwortung für die vollständige Ausführung ihrer Arbeitsaufträge. Sie montieren Fahrräder aus Bauteilen, Baugruppen und Systemen und halten sie instand. Sie ändern Fahrräder im Rahmen gegebener Einstellmöglichkeiten und durch Austausch von Komponenten nach Kundenwünschen. Sie rüsten Fahrräder mit Zubehör- und Zusatzeinrichtungen aus. Bei ihren Arbeiten wenden sie berufsfachliche Techniken an wie Prüfen, Messen, Montieren, Demontieren, Fügen, Trennen sowie manuelles und maschinelles Bearbeiten. Sie planen und kontrollieren Arbeitsabläufe, wenden Prüf- und Messeinrichtungen an und bewerten Arbeitsergebnisse.

Fahrradmonteure / Fahrradmonteurinnen


  • halten Fahrräder und andere branchenübliche Produkte instand
  • montieren und demontieren Bauteile, Baugruppen und Systeme
  • rüsten Fahrräder mit Zubehör- und Zusatzteilen aus
  • empfehlen Dienstleistungen, Waren und Produkte
  • beraten Kunden hinsichtlich Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten
  • stellen Fahrräder aus Einzelkomponenten her.

Fahrradmonteure/ Fahrradmonteurinnen arbeiten in Betrieben des Zweiradhandels und des Zweiradhandwerks. Die Ausbildung erfolgt im Betrieb und in der Berufsschule gemeinsam mit dem Zweiradmechatroniker. Die Aubildungsvergütung im 1. und 2. Ausbildungsjahr ist die gleiche wie die der Zweiradmechatroniker-Kollegen.

Kaufmännische Berufe im Kfz-Handwerk

Automobilkaufmann/Automobilkauffrau

Neue Verordnung Automobilkaufleute (tritt 01.08.2017 in Kraft) (PDF)

Digitalisierung, Vernetzung und Elektromobilität beschleunigen das ohnehin bereits hohe Entwicklungs- und Innovationstempo in der Automobilbranche. Die Neuordnung des 1998 in Kraft getretenen Berufsbildes war daher dringend notwendig, um die wesentlichen Änderungen des betrieblichen Alltags in die Ausbildung integrieren zu können. So finden vor allem folgende Themen in der neuen Verordnung eine stärkere Berücksichtigung:

• Finanzdienstleistungen, Fahrzeugleasing
• Stärkere Inhaltsvermittlung der Fahrzeugtechnik
• Ausbau des Internethandels für Fahrzeuge und Zubehör
• Internationalisierung des Handels insbesondere im Bereich der EU Geschäfte
• Verstärkte Berücksichtigung der kommunikativen Kompetenzen
• Veränderungen in den EU- rechtlichen Rahmenbedingung
• Einbindung neuer Mobilitätsleistungen

Automobilkaufleute werden während ihrer Ausbildung auch mit allen Aspekten des Verkaufs von Neu- und Gebrauchtwagen vertraut gemacht, insbesondere mit allen vor- und nachbereitenden Maßnahmen. Die unmittelbare Verkaufstätigkeit wird von Automobilverkäufer/innen übernommen.

Automobilkauffrau
Foto: Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeughandwerks

Persönliche Voraussetzungen

  • Deutsche Rechtschreibung beherrschen
  • Freundlich und aufgeschlossen sein
  • Genau und sorgfältig arbeiten
  • Flexibel sein
  • Gerne im Team arbeiten

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement

Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/-innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).

Persönliche Voraussetzungen

  • Deutsche Rechtschreibung beherrschen
  • Freundlich und aufgeschlossen sein
  • Genau und sorgfältig arbeiten
  • Flexibel sein
  • Gerne im Team arbeiten
Foto: Kreishandwerkerschaft Bergisches Land

Perspektiven

Bürokaufleute sorgen für den nötigen Durchblick im Betrieb und wissen genau Bescheid über Einnahmen und Ausgaben, über Produktionskosten und Lagerbestände, Löhne und Gehälter. Ihre Kalkulationen sorgen dafür, dass der Betrieb wirtschaftlich Kurs hält. Sie haben alle Aufträge im Auge und überwachen die Einhaltung der Termine.

Kurzbeschreibung der Tätigkeit:

  • Informations- und Textverarbeitung
  • Auftrags- und Rechnungsbearbeitung
  • Lohn- und Gehaltsrechnung
  • Buchführung und Kostenrechnung
  • Termin- und Lagerüberwachung

Ausbildungsvergütungen, Ausbildungsdauer und Verdienstmöglichkeiten

Kfz-Mechatroniker/-in 

Ausbildungsvergütungen bei Anwendung des Tarifvertrages ab 01.06.2017:

1. Lehrjahr: 610 €
2. Lehrjahr: 665 €
3. Lehrjahr: 750 €
4. Lehrjahr: 825 €

Ausbildungsdauer: 42 Monate

Bei Anwendung des Tarifvertrages erhält jeder Auszubildende 30 Arbeitstage Urlaub und ein zusätzliches Urlaubsgeld von 50%.

Neben der Ausbildungsvergütung besteht ein tariflicher Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen und Weihnachtsgeld.

Auszubildende, die zu Beginn der Ausbildung im Besitz der Hochschul- oder Fachhochschulreife sind, erhalten auf die Ausbildungsvergütung einen Zuschlag von 10%.

Monatsentgelt nach der Ausbildung bei Anwendung des Tarifvertrages ab 01.06.2017:

im 1. Gesellenjahr:        2.348 €
Qualif. Facharbeiter/-in: 2.745 €
Servicetechniker/-in:     3.537 €


Zweiradmechatroniker/-in

Ausbildungsvergütungen bei Anwendung der Tarifempfehlung ab 01.08.2014:

1. Lehrjahr: 450 €
2. Lehrjahr: 475 €
3. Lehrjahr: 525 €
4. Lehrjahr: 550 €

Ausbildungsdauer: 42 Monate

Bei Anwendung des Tarifvertrages erhält jeder Auszubildende 30 Arbeitstage Urlaub und ein zusätzliches Urlaubsgeld von 50%.

Neben der Ausbildungsvergütung besteht ein tariflicher Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen und Weihnachtsgeld.

Lohn nach der Ausbildung bei Anwendung der Tarifempfehlung:

im 1. Gesellenjahr: 1.764,91 €
im 3. Gesellenjahr: 2.042,03 €


Fahrradmonteur/-in

Ausbildungsvergütungen bei Anwendung der Tarifempfehlung ab 01.08.2014:

1. Lehrjahr: 450 €
2. Lehrjahr: 475 €

Ausbildungsdauer: 24 Monate


Automobilkaufmann/-kauffrau


Ausbildungsvergütungen bei Anwendung des Tarifvertrages ab 01.06.2017:

1. Lehrjahr: 610 €
2. Lehrjahr: 665 €
3. Lehrjahr: 750 €
4. Lehrjahr: 825 €

Ausbildungsdauer: 36 Monate

Bei Anwendung des Tarifvertrages erhält jeder Auszubildende 30 Arbeitstage Urlaub und ein zusätzliches Urlaubsgeld von 50%.

Neben der Ausbildungsvergütung besteht ein tariflicher Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen und Weihnachtsgeld.

Auszubildende, die zu Beginn der Ausbildung im Besitz der Hochschul- oder Fachhochschulreife sind, erhalten auf die Ausbildungsvergütung einen Zuschlag von 10%.

Monatsentgelt nach der Ausbildung bei Anwendung des Tarifvertrages ab 01.06.2017:

1. Jahr: 2.348 €
Qualifikationsaufstieg: 2.749 €

Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Faszination Auto

Das Auto ist und bleibt ein faszinierendes Produkt. Und es ist für viele Menschen weit mehr als nur Fortbewegungsmittel. Darum sind im Automobilbereich Fachleute mit großem Know-how gefragt. Wie funktioniert ein Motor? Was muss beachtet werden, wenn neue Elektrik eingebaut werden soll? Wie wird ein Unfallwagen wieder fahrtüchtig? Qualifizierte Fachkräfte, die mit technisch hochkomplizierten Anlagen arbeiten, müssen Hand und Verstand einsetzen.

  • Auf der Website AutoBerufe werden ausführliche Informationen über Ausbildungswege, Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen zu Berufen rund ums Auto geboten.

Weitere Infos und Links

AutoBerufe.de
Website rund um die Berufe im Kfz-Handwerk

Autoberufe – Azubi-Börse

BERUFSiNFO.org – Lehrstellenbörse
Lehrstellenbörse der Handwerkskammer zu Köln

Lehrstellenradar
Bundesweite Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen – online oder per App

Viele weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter der Rubrik Aus- und Weiterbildung. Dort steht Ihnen auch eine Vorlage des Ausbildungsvertrags als ausfüllbare PDF zur Verfügung.

 
Und zum Schluss:

Alle Informationen zu den Berufen im Kfz-Handwerk auf einen Blick zum Herunterladen.


Hinweis:

Der Beruf Fahrzeuglackierer/-in gehört zur Maler- und Lackiererinnung. Informationen zu diesem Beruf finden Sie auf der entsprechenden Innungsseite.


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Kontakt

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Ihr direkter Weg zu uns:

Kreishandwerkerschaft Bergisches Land
Altenberger-Dom-Straße 200
51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 93 59 - 0
Telefax: 0 22 02 / 93 59 - 30

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