Wiederwahl - Obermeister Peter Lob

Die Mitglieder der Bäckerinnung Bergisches Land haben ihren Obermeister Peter Lob in seinem Amt bestätigt. In Deutschland gibt es mehr als 500 Sorten Brot und 1.200 Sorten Kleingebäck – eine weltweit einzigartige Vielfalt. Das Bäckerhandwerk ist kreativ und innovativ. Die Bäckerinnung Bergisches Land hat fast 60 Mitglieder, von denen viele Filialen unterhalten.

Brotvielfalt – einige Brotsorten im Überblick
Die Deutschen sind weltweit für ihre schmackhaften und vielfältigen Brotsorten bekannt. Doch welche sind die bekanntesten Sorten und wodurch zeichnen sie sich aus? Hier ein Schnell-Überblick der deutschen Klassiker.

Weizenbrote

Die Zusammensetzung vieler Brotspezialitäten ist in den Leitsätzen des Deutschen Lebensmittelbuchs für Brot und Kleingebäck des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft geregelt. So muss zum Beispiel bei Weizenbrot, das aufgrund seiner hellen Farbe auch Weißbrot genannt wird, mindestens 90 Prozent des verwendeten Mehles Weizenmehl ausmachen. Als Backmittel wird häufig Hefe verwendet, um das Brot schön luftig werden zu lassen. Es gibt zahlreiche Zubereitungsformen und Arten von Weizenbroten. Einige - zum Teil international – bekannte Beispiele sind: Deutsche Weißbrot, Ciabatta, Baguettestange

Roggenbrote

Damit ein Brot als Roggenbrot bezeichnet werden darf, muss das zur Herstellung verwendete Mehl zu mindestens 90 Prozent aus Roggenmehl bestehen. Roggenbrote haben meist einen leicht säuerlichen Geschmack, der von einem höheren Anteil Sauerteig herrührt. Diesen benötigt das Roggenbrot, um luftig aufzugehen. Beispiele für Roggenbrote sind: Bauernbrot, Berliner Landbrot

Vollkornbrote

Ein Getreidekorn besteht aus drei Teilen: Kleie, Keim und Endosperm. Im Gegensatz zum klassischen Mehl sind in Vollkornmehl alle drei Bestandteile enthalten. Brote aus Vollkornmehl werden für ihre Fülle an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen geschätzt.
Wie für alle anderen Brote, gibt es auch für Vollkornbrote eine Richtlinie zu ihrer Zusammensetzung. Demnach dürfen nur Brote, deren Getreideanteil zu mindestens 90 Prozent aus Roggen-, Weizen- oder Dinkelvollkorngetreideerzeugnissen (z. B. Mehl, Schrot, Grieß oder Kleie) besteht, als Vollkornbrote bezeichnet werden. Diese Getreidearten bilden die sogenannten „Brotgetreide“. Die den Broten zugesetzte Säuremenge muss zu mindestens zwei Dritteln ihren Ursprung im Sauerteig haben.

Mehrkorn-, Dreikorn-, Vierkornbrot…

Mehrkornbrote müssen aus mindestens drei verschiedenen Getreidearten bestehen. Mehrkornbrote werden Dreikornbrot genannt, wenn sie aus drei Getreidearten bestehen, Vierkornbrote enthalten dementsprechend vier Getreidearten etc. Jede Getreideart muss mindestens 5 Prozent des verwendeten Getreides ausmachen.
Die Besonderheit dieser Brote liegt jedoch nicht in der Anzahl der Getreide, sondern in ihrer Art: Mindestens eine Sorte muss eine Brotgetreideart, also zum Beispiel Roggen, Weizen oder Dinkel, mindestens eine andere Sorte jedoch eine Nicht-Brotgetreideart sein. Zu diesen zählen Gerste, Hafer oder Mais. Gleiches gilt für Mehrkorntoast und Knäckebrot.


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Lossprechung der Baugewerksinnung Bergisches Land

Lossprechung der Baugewerksinnung Bergisches Land

In der Baugewerksinnung Bergisches Land sind zahlreiche Ausbildungsberufe vereint: Maurer, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Zimmerer, Straßenbauer, Ausbaufacharbeiter Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten, Ausbaufacharbeiter Zimmerer und Tiefbaufacharbeiter. 27 Handwerker - 7 Ausbildungsberufe - 1 Feier. mehr Informationen