Das Angebot eines FSJ-P geht in die 2. Runde

Leo van Ackeren macht bei der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land noch bis zum 31. August 2019 sein FSJ-P. 

Berufliche Orientierung erlangen ist für viele Jugendliche im Abschlussschuljahr eine große Herausforderung. Da dies eine wichtige Phase im Leben der jungen Menschen ist, liegt sie der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land besonders am Herzen. Als Organisation wirbt die Kreishandwerkerschaft dafür, dass junge Erwachsene sich ausprobieren sollen. „Dies ist mit Praktika möglich, aber auch durch ein FSJ“, erläutert der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Marcus Otto, die Beweggründe, bereits zum zweiten Mal ein Freiwilliges Soziales Jahr – Politik anzubieten. „Wenn junge Menschen nach der Schule ein Jahr lang in einem Unternehmen arbeiten, bekommen Sie einen sehr guten Eindruck, was Berufsleben bedeutet und welchen Weg sie zukünftig einschlagen wollen.“ Im FSJ finden außerdem regelmäßige Bildungsangebote statt. Hier stehen Themen wie der Austausch mit anderen Freiwilligen aber auch Kommunikation, Präsentationstechniken oder Umgangsformen in der Arbeitswelt im Vordergrund.

Die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land als Unternehmerverband Handwerk ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Daher bestand die Möglichkeit, sich als Einsatzstelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr – Politik bei der ijgd zu bewerben. Die „Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste ijgd“ in Bonn koordiniert die Freiwilligendienste im politischen Leben und bietet Jugendlichen im Alter von 16- 26 Jahren die Möglichkeit, durch das Freiwillige Soziale Jahr im politischen Leben in NRW Einblicke in politisch aktive Institutionen zu erhalten und dort mit ihren eigenen Ideen und ihrem jugendlichem Engagement die politische Arbeit zu unterstützen. Für diesen Einsatz erhält der FSJ-ler ein monatliches Taschengeld.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.freiwilligesjahr-nrw.ijgd.de/fsj-p

Die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land vertritt circa 2.500 Mitgliedsbetriebe aus Rhein-Berg, Oberberg und Leverkusen und ist eine der größten Organisationen dieser Art in NRW. Sie bietet ihren Mitgliedern u.a. Rechtsberatung, Betreuung und Organisation der Ausbildung im Handwerk sowie eine vielfältige Auswahl an Fortbildungsmöglichkeiten zu unternehmensrelevanten Themen - darunter Unternehmensführung, Personalmanagement und Kommunikation. Auf lokaler, landesweiter und bundesweiter Ebene setzt sich die Organisation für ihre Mitgliedsbetriebe bei mannigfaltigen politischen Themen ein – zum Beispiel Arbeitsmarktpolitik (Löhne, Soloselbstständige, Schwarzarbeit etc.), das Ladenöffnungsgesetz, Berufsausbildung (Meisterpflicht, Fachkräftesicherung…) oder Mobilität (Dieselfahrverbote in Städten).
Einen wichtigen Part der politischen Arbeit leistet neben der Geschäftsführung und den Juristen auch die Abteilung für „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“, durch die die Kreishandwerkerschaft Verhandlungserfolge korrespondiert, handwerkspolitische Themen ins Auge der Öffentlichkeit rückt und zu relevanten politischen Geschehnissen Stellung nimmt. Der zukünftige FSJ-ler wird wieder in dieser Abteilung tätig sein.

Das 2. FSJ-P bei der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land beginnt am 2. September 2019 und die Bewerbungsphase hat ab sofort begonnen. Interessierte können sich sowohl bei der ijgd als auch bei der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land bewerben.

Bewerbungen werden gerne per Mail entgegengenommen:
rehse@handwerk-direkt.de

Ansprechperson für das Freiwillige Soziale Jahr – Politik:
Katrin Rehse, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kreishandwerkerschaft Bergisches Land
Altenberger-Dom-Straße 200
51467 Bergisch Gladbach
Tel: 02202/93 59-451
rehse@handwerk-direkt.de


Den Ausschreibungstext zum Freiwilliges Soziales Jahr – Politik erhalten Sie über diesen Link.

Copyright: Kreishandwerkerschaft Bergisches Land

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