Förderprogramm zur Elektromobilität

Zur Förderung der Elektromobilität wurde am 02. Juli 2016 das Förderprogramm zur Absatzsteigerung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen gestartet. Durch den Umweltbonus beabsichtigt die Bundesregierung die schnelle Verbreitung von E-Fahrzeugen und damit die umweltschonende E-Mobilität in Deutschland zu fördern. Der Fördertopf soll für mindestens 300.000 Fahrzeuge reichen. Die Beantragung und Bearbeitung der Förderanträge läuft über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Nicht antragsberechtigt sind der Bund und die Bundesländer sowie deren Einrichtungen und Kommunen. Ebenfalls nicht antragsberechtigt sind die Automobilhersteller, die sich an der Finanzierung des Umweltbonus beteiligen sowie deren Tochtergesellschaften.

Förderfähig ist der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen, erstmals ab dem 18. Mai 2016 zugelassenen, elektrisch betriebenen Fahrzeuges gemäß § 2 des Elektromobilitätsgesetzes, im Einzelnen ein

  • reines Batterieelektrofahrzeug,
  • von außen aufladbares Hybridelektrofahrzeug (Plug-In Hybrid) oder
  • Brennstoffzellenfahrzeug

der EG-Fahrzeugklassen M1 und N1 bzw. N2 soweit diese mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B im Inland geführt werden dürfen. Ebenso förderfähig sind Fahrzeuge, gleich welchen Antriebs, die keine oder weniger als 50 g CO2-Emissionen pro km vorweisen.

Das Fahrzeugmodell muss sich zwingend auf der BAFA-Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge befinden, welche stetig fortgeschrieben wird. Das Fahrzeug muss im Inland auf den Antragsteller zugelassen werden (Erstzulassung) und mindestens sechs Monate zugelassen bleiben (Haltepflicht).

Der Bundesanteil am Umweltbonus beträgt für ein reines Batterieelektrofahrzeug bzw. ein Brennstoffzellenfahrzeug (keine lokale CO2-Emission) 2.000 Euro und für ein von außen aufladbares Hybridelektrofahrzeug (weniger als 50 g CO2-Emission pro km) 1.500 Euro.

Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Der Netto-Listenpreis des Basismodells darf 60.000 Euro netto nicht überschreiten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA):

Einstiegsseite zur Förderung der Elektromobilität

Publikationen: Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge und Merkblatt für Anträge

Online-Antragsformular für den Umweltbonus

Häufig gestellte Fragen


zurück

Kontakt

Kontakt

Ihr direkter Weg zu uns:

Kreishandwerkerschaft Bergisches Land
Altenberger-Dom-Straße 200
51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 93 59 - 0
Telefax: 0 22 02 / 93 59 - 479

NeuigkeitEN

Neuigkeiten

Gewinnspiel zur Fußball Weltmeisterschaft

Gewinnspiel zur Fußball Weltmeisterschaft

In diesem Jahr wird die Innung für Informationstechnik Bergisches Land erstmals eine gemeinsame Werbeaktion umsetzen. Passend zum sportlichen Großereignis in diesem Jahr – zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland – möchten sich die Fachbetriebe bei ihren Kunden für deren Treue bedanken. mehr Informationen

Brotprüfung 2018 war ein voller Erfolg!

Brotprüfung 2018 war ein voller Erfolg!

Fünfmal Gold und viele „gute“ bis „sehr gute“ Noten haben die Innungsbäcker aus Leverkusen, Rhein-Berg und Oberberg bei der diesjährigen Brotprüfung erhalten. Der Qualitätsprüfer des Deutschen Brotinstituts, Karl-Ernst Schmalz, hat die Qualität der vorgelegten Produkte gelobt. mehr Informationen