Baugewerbliche Verbände schließen sich zu neuer Dachorganisation "Bauverbände.NRW" zusammen

Zum neuen Jahr hat die gemeinsame Dachorganisation des nordrheinwestfälischen
Baugewerbes, Bauverbände.NRW, ihre Arbeit aufgenommen.
Die Baugewerblichen Verbände (BGV) und die Bauverbände Westfalen gehören damit der Vergangenheit an. Die Initiatoren der Vereinigung gehen davon aus, dass die Mitgliedsbetriebe und Innungen von dem Zusammenschluss profitieren. Doch auch Neuerungen kommen auf sie zu.

Die neue Dachorganisation spannt sich über insgesamt sieben Verbände aus Nordrhein und Westfalen:

• Baugewerbeverband Nordrhein,
• Baugewerbeverband Westfalen,
• Straßen- und Tiefbau-Verband Nordrhein-Westfalen,
• Fachverband Ausbau und Fassade Nordrhein- Westfalen
• Verband Stuck-, Putz-, Trockenbau Westfalen
• Zimmerer und Holzbau-Verband Nordrhein, als auch den
                                                                              • Deutschen Auslandsbau-Verband.

Vertreten werden durch die Organisation die Berufsgruppen der Maurer und Betonbauer, der Brunnenbauer, Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger, Fliesenleger, Straßen- und Tiefbauer, Stuckateure, Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz-Isolierer sowie der Zimmerer.

Die Formation Bauverbände.NRW stelle in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins ein
„politisches Schwergewicht“ dar, „an dem bei Bauthemen keiner vorbeikommt“, so Rüdiger Otto, der Präsident der neuen Organisation und stellvertretender Obermeister der Baugewerksinnung Bergisches Land.

Durchgehende Beratung und erweiterter Service
Um bei den Mitgliedsbetrieben „eine durchgehende qualifizierte Betreuung [...] sicherzustellen“, sind die Berater in den beiden Geschäftsstellen in Düsseldorf und Dortmund übergreifend für alle Mitgliedsfirmen zuständig, so der Hauptgeschäftsführer von Bauverbände.NRW, Hermann Schulte-Hiltrop. Sollte also der gewohnte Ansprechpartner, zum Beispiel wegen einer Dienstreise, nicht im Büro sein, wird der Anrufer zum Fachkollegen weitervermittelt, der sich dann des Anliegens annimmt. Zudem gibt es nun auch für die nordrheinischen Unternehmen eine sehr qualifizierte Unterstützung in Sachen IT und Digitalisierung. Im westfälischen Landesteil kann auf  einen Fachberater für die Themen Umwelt und Entsorgung zurückgegriffen werden.

Die Mitgliedsbeiträge der Innung sollen trotz der Neugliederung voraussichtlich in 2019 und 2020 nicht steigen, vor allem weil der Zusammenschluss der Verbände auch Kostenvorteile bringt, wie beispielsweise der Übergang zu einem neuen, uniformen Mitgliedsmagazin Bau.NRW.
Zusammengefasst werden im Laufe des Januars die Internetauftritte und die beiden Facebook-Accounts.

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