24 neue Gesellen im Dachdeckerhandwerk

Eine neue Dachdeckerin und 23 neue Dachdecker kennen die unterschiedlichen Dächer aus dem „ff“. Turm oder Flach, Mönch- oder Nonnenziegel-Deckung, denn Dach ist nicht gleich Dach. Die schützende Funktion und die damit verbundene Energieeinsparung sind ebenso wichtig wie eine ansprechende Optik. Daher ist der Ausbildungsberuf zum Dachdecker so vielfältig: Solaranlagen, Dachbegrünung, ein neues Flachdach oder der Ausbau eines Dachgeschosses mit Wärmedämmung sind daher nur einige Beispiele des Tätigkeitsfeldes. Dies ist das Metier der Junggesellen. Die Dachdeckerinnung Bergisches Land hat sie von den Pflichten der Lehrzeit losgesprochen und erhob die Nachwuchshandwerker in den Gesellenstand.

„Sie haben etwas Dauerhaftes und Beständiges erreicht“, lobt der stellvertretende Obermeister der Dachdeckerinnung Bergisches Land, Oliver Bläsius, das Durchhaltevermögen der Gesellen. „Dieser Erfolg – Ihre erfolgreich abgeschlossene Ausbildung – wird Sie Ihr Leben begleiten. Darauf dürfen Sie stolz sein, aber nutzen Sie dieses solide Fundament und bauen darauf auf – mit einem Meistertitel, vielleicht sogar indem Sie ein Unternehmen gründen oder übernehmen. Hierzu gratuliere ich Ihnen und wünsche Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute.“

Nach dem offiziellen Teil hat die Innung die frischen Gesellen und deren Gäste zu einer gemeinsamen Grillparty eingeladen und den Abend in einer guten Atmosphäre mit fröhlichen Gesprächen ausklingen lassen.

Die Dachdeckerinnung Bergisches Land und die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land wünschen allen neuen Fachkräften großen beruflichen Erfolg und stets eine gute Gesundheit!

Weitere Fotos finden Sie in der Bildergalerie - links.

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