Spendenwettbewerb 2013:
Elektrohandwerk früher und heute - Gesamtschule Reichshof punktete mit Projektumsetzung

Spendenwettbewerb 2013: Puppenstuben zeigen das Elektrohandwerk früher und heute

Mit ihrer Bewerbung bei der Elektroinnung Bergisches Land konnte die Klasse 7a der Gesamtschule Reichshof beim großen Spendenwettbewerb „Vielfach Spenden statt Einfach Feiern“ punkten, den die Innung 2013 gemeinsam mit der Kraftfahrzeuginnung, der Innung für Metalltechnik und der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bergisches Land anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums ausgeschrieben hatte.

Die Schülerinnen und Schüler, die durch ihr Projekt mit dem 5. Platz prämiert wurden und 250 Euro Spendengeld erhielten, hatten die Idee in die Tat umgesetzt, das heutige Elektrohandwerk mit dem von früher zu vergleichen. Dabei stellten sie fest, dass sich dieses Handwerk über viele Jahrhunderte herausgebildet hat. Es wurde bezüglich der Ausbildung und dem Beruf des Elektronikers Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik recherchiert und die Unterschiede zwischen einem Elektroinstallateur und einem Elektrotechniker untersucht. Insbesondere ging es für die Projektgruppe aber auch darum, die Errungenschaften der modernen Technik im Vergleich zu früher hervorzuheben. Neben den Veränderungen bezüglich der Elektrizität im Haus wurde ebenso auf sanitäre Einrichtungen und die Beheizung der Räumlichkeiten eingegangen. Hier gab es viel zu entdecken und schnell wurden die heutigen Anforderungen an einen Handwerker klar. Auch dass man ohne gute Mathematik- und Physikkenntnisse heutzutage nicht mehr auskommt, leuchtete ein. Alle waren sich am Ende einig: fehlende schulische Bildung macht es nur sehr schwer möglich, in solchen Berufsgruppen erfolgreich Fuß zu fassen.

Nachdem die besonderen Schwerpunkte zusammengefasst waren, bastelten die Schülerinnen und Schüler anschließend zwei Hausmodelle aus Pappe, die wie eine Puppenstube aufgebaut waren und in allen Etagen das technische Interieur zeigten. Das eine Haus verdeutlichte dabei das zeitgenössische Leben von „früher“, das andere das komfortable Leben von „heute“. Schließlich konnten so alle den Wandel der Zeit anhand der zwei Modelle sehen.


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