Das Handwerk begrüßt den Schlag gegen Schwarzarbeit!

Das Handwerk begrüßt den Schlag gegen Schwarzarbeit!

Ein großes Dankeschön richtet die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land an den Zoll und die über 1.100 Beamten für den großen Schlag gegen die Schwarzarbeit. Schwarzarbeitet belastet das Handwerk, bringt jeden Unternehmer um Aufträge und kostet Milliarden.

„Jedes unserer ca. 2.500 Mitgliedsunternehmen in Rhein-Berg, Oberberg und Leverkusen trägt einen Schaden durch Schwarzarbeit davon“, legt der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, Marcus Otto, die Problematik dar. Die Schwarzarbeiter nehmen den legal arbeitenden Betriebe der dreizehn Innungen im Bergischen Land die Aufträge weg, machen den Marktpreis zunichte und haben enorme Wettbewerbsvorteile, da sie keine Steuern oder Sozialabgaben zahlen und keine Gewährleistungspflicht haben. „Als I-Tüpfelchen kommt hinzu, dass der betrogene Handwerker – genauso wie alle anderen – diesen volkswirtschaftlichen Schaden auch noch auffangen.“

Daher fordern Handwerker bereits seit Jahren stärkere Kontrollen. Autos dürfen nicht länger schwarz repariert werden, keine Wohnung darf schwarz renoviert werden und keine Mauer schwarz hochgezogen werden. „Der Einsatz war eine der größten Razzien gegen bandenmäßige Schwarzarbeit in der Geschichte NRWs und ein sehr guter Tag fürs ehrliche Handwerk!“, betont Hauptgeschäftsführer Marcus Otto.

Die Zugriffe der Sonderkommission erfolgten am 30. Januar unter anderem in Köln, Düsseldorf, Leverkusen, Monheim, Siegburg, St. Augustin und Wuppertal.

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