Ausbildungsberufe im Raumausstatter- und Bekleidungshandwerk

Raumausstatter/-in

Raumausstatterin
Foto: teamhandwerk.de

Verordnung über die Berufsausbildung zum Raumausstatter/ zur Raumausstatterin (PDF)

Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/-innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).

Persönliche Voraussetzungen

  • Spass am Nähen haben
  • gerne kreativ arbeiten
  • gutes Farbsehvermögen und räumlichen Vorstellungsvermögen haben
  • Einfühlungsvermögen haben und kontaktfreudig sein

Perspektiven 

Aufgrund des steigenden Lebensstandards sieht der Raumausstatter im allgemeinen guten Berufsaussichten entgegen, auch bei schwacher Konjunkturlage. Das Warenangebot für die Ausstattung von Arbeitsplätzen und Wohnungen wächst stetig und sorgt dafür, dass der Käufer auch in Zukunft auf das Fachwissen des Raumausstatters zurückgreifen wird.

Neues Raumgefühl

Mit Farben und Formen Räume gestalten. Neuen Schwung einziehen lassen und alten Mief vor die Türe setzen. Das sind einige der Hauptaufgaben. Raumausstattung zaubert Atmosphäre der Behaglichkeit, der Zweckmäßigkeit im modernen Büro - je nach Stil des Objektes und der Anforderung.

Hochkonjunktur für gute Ideen

An kostbare Materialien für Wand und Boden legen Fachleute Hand an. Kreativ, geschmackvoll, geschickt. Man muss aber erst mal den Raum auf sich wirken lassen und dann mit Ideen spielen, um die attraktive Optik zu erzielen wie sie von schicken Restaurants, Bistros, Theatern, Galerien usw. her bekannt ist.

Wer Stilempfinden, Einfühlungsvermögen und kunsthandwerkliches Geschick hat, findet in diesem Beruf ein weites Betätigungsfeld. Er kann selbständig arbeiten und viele Leute kennenlernen. Der Arbeitsplatz wechselt ständig. Und immer wieder kommen neue Kunden mit unterschiedlichsten Wünschen. Die einen wollen eine anspruchsvolle Dekoration, die anderen ihre Polstermöbel aufgearbeitet oder restauriert haben und wieder andere die komplette Raumgestaltung. Es gibt vieles zu tun, das eine Menge Spaß macht.

Die Verordnung über die Berufsausbildung zum Raumausstatter/zur Raumausstatterin aus dem Jahre 1982 wurde überarbeitet und den Anforderungen an eine moderne und praxisnahe Berufsausbildung angepasst. Neue Lerninhalte stützen sich nicht nur auf bisherige Ausbildungsinhalte, sondern orientieren sich an der für diesen Berufsbereich von Fachexperten für notwendig erachtete Qualifikationen.

In der neuen Ausbildungsordnung kann zwischen den vier Schwerpunkten "Boden", "Polstern", "Raumdekoration sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutz" und "Wand- und Deckendekoration" gewählt werden. In die modernisierte Ausbildungsordnung nebst Ausbildungsrahmenplan und in den Rahmenlehrplan für den Berufsschulunterricht wurden die folgenden neuen Qualifikationen aufgenommen:

  • Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken
  • Teamfähigkeit
  • Qualitätssicherung
  • Kundenorientierung

Raumausstatter und Raumausstatterinnen gestalten Räume und Polstermöbel nach Kundenanforderungen. Sie bekleiden Wände und Decken, gestalten, fertigen und montieren Raumdekorationen sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutz. Sie gestalten und verlegen textile und elastische Bodenbeläge, polstern und beziehen Polstermöbel. Sie führen ihre Arbeit sowohl in Werkstätten als auch vor Ort bei Kunden aus.

Raumausstatter und Raumausstatterinnen führen ihre Arbeiten selbständig und kundenorientiert anhand von technischen Unterlagen und Arbeitsaufträgen allein, im Team und in Kooperation mit anderen Gewerken aus. Sie planen und koordinieren ihre Arbeit, richten Arbeitsplätze ein und ergreifen Maßnahmen zum Umweltschutz und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Sie prüfen die baulichen Voraussetzungen vor Ort, berechnen den Materialbedarf und die Kosten der erbrachten Leistungen.

Raumausstatter und Raumausstatterinnen

  • entwickeln und gestalten Raumsituationen
  • gestalten, fertigen und montieren Raumdekorationen sowie Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen
  • gestalten, bekleiden und beschichten Wand- und Deckenflächen
  • gestalten und verlegen Bodenbeläge
  • polstern und beziehen Polstermöbel
  • prüfen und bereiten Untergründe vor
  • be- und verarbeiten Werk- und Hilfsstoffe
  • gehen mit Informations- und Kommunikationstechniken um
  • handhaben und warten Werkzeuge, Geräte und Maschinen
  • führen Messungen durch und erstellen Arbeitsunterlagen
  • beurteilen Arbeitsergebnisse und führen qualitätssichernde Maßnahmen durch

Maßschneider/-in

Verordnung über die Berufsausbildung zum Maßschneider/ zur Maßschneiderin (PDF)

Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/-innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).

Persönliche Voraussetzungen

  • geschickt sein
  • genau und sorgfältig arbeiten können
  • räumliches Vorstellungs- und Farbsehvermögen haben
  • kreativ sein
  • kontaktfreudig sein
Maßschneiderin
Foto: teamhandwerk.de

Perspektiven 

Der ständige Wandel in der Mode und die technische Weiterentwicklung stellen den/die Maßschneider/-in immer vor abwechslungsreiche und neue Aufgaben. Neben der Beschäftigung im handwerklichen Betrieb besteht für ihn außerdem die Möglichkeit, in der Bekleidungsindustrie oder im Einzelhandel tätig zu werden. Gute Chancen nach der Ausbildung gibt es aber auch im Bereich der Theater- und Kostümschneiderei.

Maßschneider und Maßschneiderinnen fertigen individuelle Bekleidungsstücke nach eigenen oder vorgegebenen Entwürfen sowie Kundenwünschen in Maßarbeit an. Dabei stehen eine hochwertige Verarbeitung der vielfältigen Materialien unter Berücksichtigung modischer Tendenzen sowie eines stil- und typgerechten Gesamtbildes im Vordergrund. Das Arbeitsgebiet umfasst auch das Modernisieren und Ändern von Bekleidung. Maßschneider und Maßschneiderinnen sind in Werkstätten und Ateliers der handwerklichen Maßschneidereien und Änderungsschneidereien tätig, auch in Industriebetrieben und Modehäusern sowie in den Kostümabteilungen von Theatern, Film und Fernsehen.

Maßschneider und Maßschneiderinnen beherrschen die gesamte Herstellung von Kleidungsstücken und führen abwechslungsreichen Tätigkeiten selbständig aus. Die maßgeschneiderten Kleidungsstücke zeichnen sich durch hochwertige Verarbeitung, optimalen Sitz und individuelle Formgebung aus.

Maßschneider und Maßschneiderinnen

  • stellen Bekleidung aus zuvor gefertigten Teilen in verschiedenen Ausführungen und mit unterschiedlichen Verarbeitungstechniken her
  • entwickeln und gestalten Entwürfe nach modischen, funktionalen, historischen und technologischen Aspekten auch unter Einsatz rechnergestützter Programme
  • erfassen den Zusammenhang zwischen Gestaltung, Körperform, Schnitt und Verarbeitung
  • erstellen Schnittschablonen, schneiden Teile mustergerecht zu und erfassen die Grundlagen der Schnittkonstruktion
  • planen die Arbeitsschritte zur Herstellung von Kleidungsstücken, legen Verarbeitungstechniken fest und dokumentieren sie
  • wählen Materialien und Zutaten nach Eigenschaften, Verwendungszweck und Kundenanforderungen aus
  • handhaben Arbeitsgeräte, Maschinen und Zusatzeinrichtungen
  • führen Stich- und Nahtarten aus, bügeln und fixieren
  • führen Teilarbeiten aus, z. B. Taschen, Kanten, Schlitze, Ärmel, Kragen
  • richten Kleidungsstücke zur Anprobe
  • beurteilen Arbeitsergebnisse und führen qualitätssichernde Maßnahmen durch
  • modernisieren, ändern und reparieren Kleidungsstücke
  • führen qualitätssichernde Maßnahmen durch
  • beachten Grundsätze der Sicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes

Schuhmacher/-in

Verordnung über die Berufsausbildung zum Schuhmacher/ zur Schuhmacherin (PDF)

Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/-innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).

Persönliche Voraussetzungen

  • Spaß an der Arbeit mit Leder haben
  • sorgfältig und geschickt arbeiten
  • kontaktfreudig sein
Schuhmacher
Foto: teamhandwerk.de

Perspektiven 

Ein breites Aufgabenfeld eröffnen die zunehmenden Fußschäden, die zum großen Teil daraus resultieren, dass in der Kindheit nichtpassende Konfektionsschuhe getragen wurden. In diesen Fällen kann der Schuhmacher durch Umarbeiten von Schuhen und durch Anfertigung von Fußstützen für fast jedes Problem eine individuelle Lösung finden.

Wenn die Zeit für Schuhe "abgelaufen" scheint, steht entweder eine neue Mode an oder den Schuhe sind Strapazen vom meilenweiten Gehen anzusehen. In jedem Fall ist der Schuhmacher die richtige Adresse, damit Schuhwerk "auf dem laufenden" bleibt. Er ist die richtige Anlaufstelle, wenn Kunden Neuanfertigungen nach Maß wünschen.

Dabei zeigt der Schuhmacher Kreativität und umfangreiches Können, das nicht in 5 Minuten erlernbar ist. Weitreichende Materialkenntnisse gehören ebenso dazu wie der Aufbau eines fußgerechten Schuhs. Zudem führt der Schuhmacher Änderungen aus, arbeitet z.B. Fußstützen oder Verstärkungen ein, damit Schuhe auf Schritt und Tritt bequem sitzen. Und er bringt Schuhe auf Vordermann durch neue Absätze, Sohlen oder Färben. Er kennt die aktuellen Farben und Mode-Trends.

Bei vielen Aufgaben erleichtern moderne Maschinen die Arbeit. Der Schuhmacher braucht eine sichere Hand bei der Materialauswahl und bei der Ausführung seiner selbstständigen und abwechslungsreichen Arbeiten. Wenn er dazu auf seine Kunden eingeht und weiß, wo der Schuh drückt, kann er sich durch freundliche Beratung und sachkundige Empfehlungen einen zufriedenen Kundenkreis aufbauen.

Ausbildungsinhalte:

  • Bedienen und Pflegen der gewerbeüblichen Werkzeuge, Maschinen und Geräte
  • Kenntnisse der gebräuchlichen Leder- und Synthetikmaterialen
  • Bearbeiten und Bodenmaterial, Absätzen und Sohlen
  • Arbeiten am Schaft, Grundkenntnisse der Schaftherstellung
  • Maßschuharbeiten
  • Grundkenntnisse der allgemeinen Lehre vom Körper des Menschen, insbesondere der Anatomie des Fußes und des Beines und ihrer Erkrankungen
  • Anfertigen von Fußumrisszeichnungen, Trittspuren und Abwicklungshilfen
  • Arbeitsschutz und Unfallverhütung

Kaufmännische Berufe im Raumausstatter- und Bekleidungshandwerk

Foto: Kreishandwerkerschaft Bergisches Land

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement


Schulische Voraussetzungen

Rechtlich ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die Betriebe bevorzugen jedoch Bewerber/-innen mit (mindestens) gutem Hauptschulabschluss (Typ 10 A).

Persönliche Voraussetzungen

  • Deutsche Rechtschreibung beherrschen
  • Freundlich und aufgeschlossen sein
  • Genau und sorgfältig arbeiten
  • Flexibel sein
  • Gerne im Team arbeiten

Perspektiven

Bürokaufleute sorgen für den nötigen Durchblick im Betrieb und wissen genau Bescheid über Einnahmen und Ausgaben, über Produktionskosten und Lagerbestände, Löhne und Gehälter. Ihre Kalkulationen sorgen dafür, dass der Betrieb wirtschaftlich Kurs hält. Sie haben alle Aufträge im Auge und überwachen die Einhaltung der Termine.

Kurzbeschreibung der Tätigkeit:

  • Informations- und Textverarbeitung
  • Auftrags- und Rechnungsbearbeitung
  • Lohn- und Gehaltsrechnung
  • Buchführung und Kostenrechnung
  • Termin- und Lagerüberwachung

Ausbildungsvergütungen, Ausbildungsdauer und Verdienstmöglichkeiten

Raumausstatter/-in

Ausbildungsvergütungen bei Anwendung der Tarifempfehlung:
ab 01.08.2017

1. Lehrjahr: 460 €
2. Lehrjahr: 525 €
3. Lehrjahr: 630 €

ab 01.08.2018 

1. Lehrjahr: 480 €
2. Lehrjahr: 550 €
3. Lehrjahr: 650 €

Ausbildungsdauer: 36 Monate

Neben der Ausbildungsvergütung besteht ein tariflicher Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen und Weihnachtsgeld.

Lohn nach der Ausbildung bei Anwendung der Tarifempfehlung:

bis Ende 2017:
im 1. Gesellenjahr: 1.942,00 €
ab 2018: 1.995,60 €


Maßschneider/-in

Ausbildungsvergütungen bei Anwendung der Tarifempfehlung:

1. Lehrjahr: 164 €
2. Lehrjahr: 215 €
3. Lehrjahr: 277 €

Ausbildungsdauer: 36 Monate

Lohn nach der Ausbildung bei Anwendung der Tarifempfehlung:

im 1. Gesellenjahr: 1.076 €
im 3. Gesellenjahr: 1.254 €
im 4. Gesellenjahr: 1.347 €

Lohn nach der Ausbildung im Bereich Herrenmaßschneider:
im 1. Gesellenjahr: 2.153 €


Änderungsschneider/-in

Ausbildungsvergütungen bei Anwendung der Tarifempfehlung:

1. Lehrjahr: 164 €
2. Lehrjahr: 215 €

Ausbildungsdauer: 24 Monate

Lohn nach der Ausbildung bei Anwendung der Tarifempfehlung:

im 1. Gesellenjahr: 1.076 €
im 2. Gesellenjahr: 1.166 €
im 4. Gesellenjahr: 1.347 €


Schuhmacher/-in

Ausbildungsvergütungen bei Anwendung der Tarifempfehlung:

1. Lehrjahr: 390 €
2. Lehrjahr: 460 €
3. Lehrjahr: 535 €

Ausbildungsdauer: 36 Monate

Lohn nach der Ausbildung bei Anwendung der Tarifempfehlung:

im 1. Gesellenjahr: 1.817 €
im 3. Gesellenjahr: 1.920 €

Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Raumausstatter/-in

Nach der Ausbildung und einigen Jahren Berufspraxis bestehen u. a. folgende Möglichkeiten der Weiterbildung:

  • Raumausstattermeister/-in
  • Gestalter/-in Holz- und Raumgestaltung
  • Betriebswirt/-in des Handwerks
  • Restaurator/-in im Raumausstatterhandwerk

Als Meister/in kann man einen eigenen Betrieb gründen oder Führungsaufgaben im Betrieb übernehmen. Folgende Studiengänge bieten sich bei der entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung u. a. an:

  • Innenarchitektur
  • Textil-, Bekleidungstechnologie
  • Textil-, Bekleidungsdesign
  • Produkt-, Industriedesign
  • Restaurierung
  • Bühnenbildnerei
  • Bildende Kunst

Maßschneider/-in

Nach der Ausbildung und einigen Jahren Berufspraxis bestehen u. a. folgende Möglichkeiten der Weiterbildung:

  • Damenschneidermeister/-in
  • Betriebswirt/-in des Handwerks

Schuhmacher/-in

Nach der Ausbildung und einigen Jahren Berufspraxis bestehen u. a. folgende Möglichkeiten der Weiterbildung:

  • Schuhmachermeister/-in
  • Betriebswirt/-in des Handwerks

Weitere Infos und Links

Zentralverband Raum und Ausstattung (ZVR)
Allgemeine Informationen zum Thema Ausbildung und Ausbildungsbörse

Bundesverband des Maßschneiderhandwerks
Allgemeine Informationen zum Thema Ausbildung

Zentralverband des Deutschen Schuhmacher-Handwerks (ZDS)
Allgemeine Informationen zum Ausbildungsprofil

BERUFSiNFO.org – Lehrstellenbörse
Lehrstellenbörse der Handwerkskammer zu Köln

Lehrstellenradar
Bundesweite Suche nach Ausbildungs- und Praktikumsplätzen – online oder per App

Viele weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter der Rubrik Aus- und Weiterbildung. Dort steht Ihnen auch eine Vorlage des Ausbildungsvertrags als ausfüllbare PDF zur Verfügung.

 
Und zum Schluss:

Alle Informationen zu den Berufen auf einen Blick zum Herunterladen


zurück

Kontakt

Kontakt

Ihr direkter Weg zu uns:

Kreishandwerkerschaft Bergisches Land
Altenberger-Dom-Straße 200
51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 93 59 - 0
Telefax: 0 22 02 / 93 59 - 30

NeuigkeitEN

Neuigkeiten

Oberberg: Unser Dorf hat Zukunft - die Preisträger stehen fest

Oberberg: Unser Dorf hat Zukunft - die Preisträger stehen fest

Bei dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ werden Projekte angestoßen und damit neue Perspektiven für das eigene Lebensumfeld geschaffen. In diesem Jahr hat die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land den Wettbewerb in Oberberg mit einem Sonderpreis unterstützt. mehr

Das Ehrenamt unterstützt das Ehrenamt

Das Ehrenamt unterstützt das Ehrenamt

Kurz vor der Adventszeit setzen die Handwerker in Leverkusen und dem Bergischen erneut ein karitatives Zeichen. Frei nach dem Motto „Das Ehrenamt unterstützt das Ehrenamt“ helfen sie mit einer finanziellen Spende bereits zum wiederholten Male Institutionen, die Ihnen am Herzen liegen. mehr Informationen

Newsletter