Bild vergrößern

Mitglieder Login

LoginPasswort
anmelden
Login und Passwort speichern
(nur bei aktivierten Cookies)

Aktuelle Termine

Freitag 24.02.2012

Lossprechungsfeier der Innung für Metalltechnik

Anmeldungen über die Geschäftsstelle
Ehreshoven 27
51766  Engelskirchen
Aula/Vorburg des Schlosses Ehreshoven
19:00 Uhr
Freitag 24.02.2012

Lossprechungsfeier der Kraftfahrzeuginnung

Anmeldungen über die Geschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Allee 3
51373  Leverkusen
Gartensaal des Bayer Kasinos
19:30 Uhr

Steuerbonus bei Handwerkerrechnung

Vermindertes Unfallrisiko durch richtige Gepäcksicherung im Auto

Vermindertes Unfallrisiko durch richtige Gepäcksicherung im Auto

Wer sein Auto vor dem Reisestart richtig belädt, vermindert das Unfallrisiko. Das Gepäck sollte immer gleichmäßig im Kofferraum verteilt werden. Sonst besteht das Risiko, das Auto einseitig zu überladen. Außerdem gilt: Schwere Gepäckstücke gehören nach unten, leichte nach oben. Die Hutablage sollte in jedem Fall frei bleiben. Selbst kleine Gegenstände verwandeln sich dort bei Vollbremsungen in lebensgefährliche Geschosse.

Der Kofferraum eines Kombis oder Vans sollte mit einem Gepäcknetz oder -gitter abgesichert werden. Wer darauf verzichtet, belädt den Kofferraum möglichst nur bis zur Oberkante der Rücksitzlehne. Auch dann ist eine entsprechende Ladungssicherung vorzunehmen. Beim Bremsen könnte die Ladung sonst nach vorn fliegen.

Hier noch weiter weitere wichtige Punkte:

• Bei starker Beladung ändert sich das Fahrzeug das Fahrverhalten beim Bremsen und Beschleunigen.
• Reifendruck anpassen
• Einstellung der Scheinwerfer kontrollieren
• Wischblätter der Scheibenwischer kontrollieren und gegebenenfalls austauschen
• Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste müssen erreichbar sein

Warnung vor Lebensmittel

Die Internet-Seite http://www.lebensmittelwarnung.de/ enthält Informationen über Lebensmittel und mit Lebensmitteln verwechselbare Produkte, die in Deutschland auf dem Markt sind und möglicherweise bereits an Endverbraucher abgegeben wurden. Die hier veröffentlichten Informationen oder öffentliche Warnungen sind von den Lebensmittelunternehmern oder von der amtlichen Lebensmittelüberwachung veranlasst worden und von überregionaler Bedeutung

Satellitenübertragung: Jetzt auf digitalen TV-Empfang umrüsten

Die Zukunft ist digital – für Empfänger der analogen Satellitenübertragung fängt die Zukunft spätestens am 30. April 2012 an. Denn dann wird in Deutschland die analoge Verbreitung von Rundfunkprogrammen abgeschaltet.

Alle Haushalte, die noch analoge Signale empfangen, müssen dann auf digitalen Empfang umgerüstet haben, wenn die Mattscheibe nicht schwarz bleiben soll. Die Fachbetriebe der elektro- und informationstechnischen Handwerke stellen sich auf eine verstärke Nachfrage ein, denn zurzeit informieren die TV-Sender mit einer gemeinsamen Kampagne über Abschaltung und Umrüstung.

Damit es nicht zu Engpässen bei der Umrüstung kommt, empfehlen Experten des Handwerks den Kunden, sich schon deutlich vor dem Stichtag 30. April 2012 um die Digitalisierung der Satellitentechnik zu kümmern. Denn nach Zahlen der GfK - Gesellschaft für Konsumforschung - empfangen ein Jahr vor Abschaltung der Übertragung noch rund fünf Millionen Haushalte ein analoges Satellitensignal.

Klardigital 2012 ( http://www.klardigital.de/) heißt die Initiative von Landesmedienanstalten und Fernsehsendern, die betroffene Haushalte, Fachhandel, Fachhandwerk, Wohnungswirtschaft und Kabelnetzbetreiber informiert.

Erster Ansprechpartner für Handwerksbetriebe zur bevorstehenden Digitalisierung des TV-Empfangs ist der zuständige Landesinnungsverband oder der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH, http://www.zveh.de/).

Staatliche Fördermöglichkeiten beim Bauvorhaben

Über die richtigen staatlichen Förderprogramme informiert ein Gemeinschaftsprojekt der Verbraucherzentralen und der staatlichen KfW-Bankengruppe auf der Internetseite http://www.baufoerderer.de/. Dort werden viele grundlegende Informationen und auch Förderrechner rund um das Thema „Bauen“ bereitgestellt.

Die richtigen Betriebe für Ihr Bauvorhaben finden Sie auf unserer Internetseite unter der Rubrik „Betriebe“.

Schlechte Straßenlage macht Autos zu schaffen

Frost, Kälte und Räumdienste im Dauereinsatz – dieser Winter hat seinen Preis. Tauen Schnee und Eis, kommen viele Schlaglöcher ans Licht. Das bedeutet auch harte Arbeit für die Stoßdämpfer der Autos, betont ein Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) in Bonn. „Schlechte Straßen beanspruchen die Stoßdämpfer stark und lassen sie schneller verschleißen. Sind sie beschädigt, wirkt sich das deutlich auf die Verkehrssicherheit aus“, so der Sprecher. Daher sei es ratsam, die Stoßdämpfer rechtzeitig in einem Kfz-Meisterbetrieb prüfen zu lassen.

Ein Stoßdämpfer müsse sehr viel leisten. Bei einer jährlichen Laufleistung von 14 000 Kilometern bewege sich ein solcher Dämpfer rund sieben Millionen Mal auf und ab. Verschleiß bleibe da nicht aus. Tatsächlich ist nach Angaben des ZDK etwa jeder zehnte Autofahrer mit defekten Stoßdämpfern unterwegs. Dabei sei Abhilfe schon lange vor dem Totalausfall dringend nötig. „Denn Stoßdämpfer beeinträchtigen die Sicherheit erheblich und sind nicht nur für den Komfort da“, so der Sprecher. „Funktionieren sie nicht richtig, können die Räder in Kurven oder auf schlechter Wegstrecke kurzzeitig den Kontakt zur Straße verlieren. Zusammen mit plötzlichen Lenkbewegungen kann dies sehr schnell zum Schleudern oder sogar zu einem Unfall führen. Zudem mindern defekte Dämpfer die Wirkung elektronisch gesteuerter Fahrwerkskomponenten wie ESP, ABS oder ASR.“

Verschlissene Stoßdämpfer seien ohne einen Prüfstand nur schwer zu erkennen. Wer sich nicht sicher sei, ob sie noch voll funktionsfähig seien, sollte sie in einem Kfz-Meisterbetrieb unter die Lupe nehmen lassen. „Der häufig praktizierte Wipptest an den Kotflügeln ist untauglich, denn selbst praktisch unwirksame Teile fallen damit nicht auf“, betont der Sprecher. Ein Stoßdämpfer müsse sein Können vor allem in fahrdynamischen Situationen zeigen. Und weil der Verschleiß ein schleichender Prozess sei, gewöhnten sich Autofahrer an das langsam schlechter werdende Fahrwerk.

Ein Prüfstand, wie ihn die meisten Kfz-Meisterbetriebe haben, simuliere dagegen ein ganzes Bündel unterschiedlicher Belastungen und registriere die Reaktionen des Autos darauf. „Der geschulte Blick der Profis erkennt, ob der Dämpfer noch seine Funktion erfüllt oder ein Austausch anzuraten ist“, so der Sprecher. Nach dem Wechseln der Stoßdämpfer sollten auch die Spur- und Achseinstellungen überprüft werden. Liege die Fahrwerksgeometrie nämlich außerhalb der Toleranz, verschlechterte sich nicht nur die Straßenlage. Auch überhöhter und unnötiger Reifenverschleiß oder ungleich abgefahrene Reifen gingen mit falschen Einstellungen einher.

Hinweis: Qualifizierte Betriebe finden Sie mit unserer Suchoption unter der Rubrik "Betriebe"

Produktsicherheit

Interessante Urteile

Mehr Bio im Benzin

Informationen zum Thema Energiesparen

http://www.ichundmeinauto.info/